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Vulkanberge in Kappadokien und Taurusgebirge
In Kappadokien besteigen wir Berge zwischen 3.000 und fast 4.000 m Höhe. Die Vulkane Erciyes und Hasan haben bei ihren Ausbrüchen eine Fläche von etwa 2500 km² mit einer mächtigen Asche- und Lavaschicht überzogen; daraus sind weicher Tuffstein und harter Fels entstanden. Infolge der unterschiedlich schnellen Erosion der harten und weichen Gesteine haben sich daraus weltweit einzigartige, fantastische Landschaftsformen gebildet. Wir wandern in den Erosionstälern Kappadokiens und besichtigen Fresken bemalte Höhlenkirchen.
Das aus rötlichem Kalkstein bestehende östliche Taurus Gebirge dagegen ähnelt im Erscheinungsbild den Dolomiten. Aus dem etwa 3.100 m hoch gelegenen Gebirgsmassiv erheben sich einzelne Berggipfel bis zu Höhen von über 3.700 m, darunter der Engin Tepe, unter Bergsteigern als Berg Emler bekannt. |